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Some guy who kills people

Handlung:
Ken Boyd wurde gerade aus dem Irrenhaus entlassen, wohnt wieder bei seiner Mutter und jobbt als Eiscremeverkäufer und Burgerbrater. Schon bald beginnt eine seltsame Mordserie, die offenbar Leute auf dem Kieker hat, die dazu beigetragen haben, dass Ken in die Klapse kam. Doch das ist nur eine Sache. Ken findet ausserdem heraus, dass er eine Tochter hat und beginnt langsam damit seine Vaterrolle aus zu bauen. Dumm nur, dass der Sheriff, der seine Mutter datet ihn in verdacht hat der Mörder zu sein.

Meinung:
Bisher war Regisseur Jack Perez eher für solche "Perlen" wie "Mega Shark vs Giant Octopus" bekannt. Aber nun hat er tatsächlich eine Richtige Perle auf die Leinwand gezaubert. Die Geschichte mit ihren Verwicklungen wird wirklich mit viel Humor und nicht zu wenig Blut erzählt. Hat dabei ein ordentliches Tempo drauf und macht Spaß. Klar ist es immer noch ein kleiner B-Movie aber die Präsentation und die Darsteller können überzeugen. Ich kann euch also ruhig ans Herz legen diesen Film mal an zu sehen.

Wertung:
7/10

IMDB
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