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#52Games - Tiere

Jede Woche gibt es bei ZockWorkOrange ein Stichwort zu dem jeder der Teilnehmer etwas in seinem Blog schreiben soll. Als zusätzlichen Challenge habe ich mir nun vorgenommen jede Woche auch ein passendes Bild einzustellen, mal sehen ob das klappt, noch bin ich guter Dinge. ;-)

Tiere werden in Spielen gerne als Transportmittel oder Sammelobjekte, wie z.B. in “World of Warcraft” genutzt. Manchmal sind sie aber auch die Hauptdarsteller, wie im legendären “Lemmings” in dem sie sich scharenweise in den Tod stürzen. Aber ich will heute mal über ein sehr treuen Sidekick schreiben:

Er ist ein Hund und ich nannten ihn “Woolpie” (oder so) jedenfalls war es eine Anspielung auf “Terminator 2”. Wer jetzt dachte ich fange an über “Fable” zu schreiben irrt.

Ich stecke, mal wieder, in den 90ern fest und möchte über meinen wandlungsfähigen Begleiter aus “Secret of Evermore” für das SNES berichten. In diesem Spiel, welches das einzige Game war das von Squares USA Niederlassung entwickelt wurde, gehen ein Junge und sein Hund auf eine Unfreiwillige Zeitreise. Auf ihrer suche nach einem Weg zurück reisen sie durch vier unterschiedliche Zeitalter und erleben so einiges.

Nicht nur der Name erinnert an einen anderen heißen Action-Adventure-Hit aus dem Hause Square. Auch der wunderschöne Grafikstil oder die Kampfmechanik mit ihren levelbaren Waffen lassen den Spieler an “Secret of Mana” denken. Allerdings ist es nicht möglich das Abenteuer im Multiplayer zu erleben.

Der Spieler kann jeder Zeit zwischen dem Jungen und seinem Hund wechseln. Der tierische Begleiter ist aber nicht nur hilfreiche Verstärkung bei Kämpfen sondern hat auch noch einen äußerst guten Riecher. Auf Kommando fängt er an zu schnüffeln und führt unseren Jungen zu wichtigen Gegenständen. Besonders Zutaten für alchemistische Rezepte sind sehr begehrt. Denn in der Welt von “Secret of Evermore” gibt es keine Magie, aber es gibt Alchemie. Man kann diverse Rezepte finden und erlernen die man für Angriffe oder auch Heilung nutzen kann. Jedes Rezept benötigt eine bestimmte Kombination aus Zutaten und diese sind oft einfach in der Landschaft versteckt und können mit der Hilfe des Vierbeiners gefunden werden.

Aber was fasel ich denn da von “wandlungsfähig”? Ganz einfach, je nach zeitlicher Epoche sieht der gute Hund anders aus und wandelt sich vom prähistorischen Wolfshund zu einem futuristischen Robo-Dog, der ein wenig wie ein Toaster mit vier Beinen aussieht.

Im großen und ganzen War “Secret of Evermore” ein beachtlich gutes Spiel, wenn man bedenkt, dass das USA-Studio sonst nur die Lokalisationen für die japanischen Square Games macht.

Trotzdem hätte ich mich über ein Europa-Release von “Secret of Mana 2” mehr gefreut.
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